Strategie & Full-Funnel
Welche Plattform trägt welche Funnel-Stufe, mit welchem Anteil am Budget und welchem Ziel. Inklusive Flighting, Saisonalität und der Frage, wann Brand-Budget die Performance günstiger macht statt sie zu kannibalisieren.
Die meisten Marken verlieren vier- bis fünfstellige Beträge im Monat an Struktur-Fehler, die niemand sieht. Ich finde sie, bevor sie dich weiter Geld kosten — über Meta, TikTok, Pinterest, Snapchat und Reddit. Du bekommst dabei denselben Kopf, der sieben- bis achtstellige Etats geführt hat. Ohne Agentur-Apparat, den du mitfinanzierst.
Größenordnungen aus bisherigen Analysen. Deine Zahlen siehst du nach sieben Tagen.
Keiner davon hat mit fehlendem Fleiß zu tun. Alle drei kosten Geld, das du nicht siehst — weil dir niemand zeigt, wo es hingeht.
„Ich sehe im Dashboard, dass 12.000 € rausgegangen sind. Was davon Umsatz gebracht hat und was einfach weg ist — das könnte ich dir nicht sagen."
„Sie reden über Frequency Capping und Advantage+. Ich nicke. Und zahle 3.500 € im Monat dafür, dass ich am Ende immer noch nicht weiß, ob es funktioniert."
„Bei 5K im Monat lief es. Bei 15K kippt der CPA und ich weiß nicht, ob es an den Creatives liegt, am Setup oder daran, dass der Markt einfach kleiner ist als gedacht."
Die meisten Marken verlieren nicht an einem dieser Punkte, sondern daran, dass sie getrennt bearbeitet werden: Strategie im Deck, Buying im Konto, Messung im Reporting. Dazwischen versickert das Budget.
Welche Plattform trägt welche Funnel-Stufe, mit welchem Anteil am Budget und welchem Ziel. Inklusive Flighting, Saisonalität und der Frage, wann Brand-Budget die Performance günstiger macht statt sie zu kannibalisieren.
Aufbau und Führung der Konten: Kampagnenstruktur, Bid-Strategien, Advantage+ gegen manuell, Testing-Frameworks für Creatives, Konsolidierung statt Kontowildwuchs. Operativ, nicht als Empfehlung im Foliensatz.
Server-Side-Tracking, Event-Match-Quality, Attributionsfenster — und darüber hinaus Studien, die messen, was Klick-Attribution nicht sieht: Brand Lift, Ad Recall, Purchase Intent.
Jede Plattform hat eine Funnel-Stufe, auf der sie wirklich trägt — und eine, auf der sie Geld kostet. Die Matrix zeigt, wo ich Kampagnen vollständig geführt habe und wo ich beratend und planend tätig war.
Kampagnen in acht Ländern: Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Italien, Niederlande, Spanien und Belgien. Was hier steht, habe ich selbst verantwortet — nicht das Portfolio einer Agentur, in der ich einmal gearbeitet habe.
Ab einer bestimmten Größe hört Klick-Attribution auf, die Wahrheit zu erzählen. Wer nur auf den letzten Klick optimiert, verschiebt Budget dorthin, wo die Nachfrage ohnehin schon war — und hält das für Wachstum.
Die Plattform teilt deine Zielgruppe in zwei Gruppen: eine sieht deine Werbung, die andere nicht. Danach wird beiden dieselbe Frage gestellt. Die Differenz ist der Effekt, den deine Kampagne wirklich ausgelöst hat — unabhängig davon, ob jemand geklickt hat.
Ich setze diese Studien auf, lese sie aus und übersetze das Ergebnis in eine Budget-Entscheidung: wo Brand-Investition die Performance-Kampagnen günstiger macht, statt neben ihnen herzulaufen.
*Ergebnisse aus einer Meta Brand Lift Study und der begleitenden Kampagnen-Auswertung, erzielt während meiner Zeit bei der Mediaplus / Serviceplan Group. Marke, exakte Zahlen und Kundendaten unterliegen der Vertraulichkeit und werden nicht offengelegt — die genannten Werte sind gerundete Größenordnungen. Ergebnisse sind kampagnen- und marktabhängig und keine Zusage für vergleichbare Werte.
Ich übernehme kein Konto, ohne es vorher gesehen zu haben. Das schützt dich vor einem Fehlstart und mich vor einem Mandat, das nicht funktionieren kann.
30 Minuten: Wo steht ihr, was ist das Ziel, was lief bisher. Danach sage ich dir ehrlich, ob ich der Richtige bin — oder wer es wäre.
Read-Only-Zugang zu Konten, Analytics und Shop-Backend. Ich prüfe Struktur, Tracking und Creative-Setup über sechs Ebenen und beziffere, was aktuell liegen bleibt.
Full-Funnel-Konzept über die passenden Plattformen, mit Budget-Allokation, Messplan und einem Angebot, das zum Scope passt. Erst hier reden wir über Honorar.
Persönlicher Link auf onboarding.oaeya.com — dort sammelst du einmalig Kontext, Ziele und Zugänge. Danach übernehme ich.
Wenn du noch nicht über eine Zusammenarbeit reden willst, fang hiermit an: Ich analysiere dein bestehendes Setup über sieben Tage und sechs Ebenen und beziffere in Euro pro Monat, was gerade liegen bleibt. Du bekommst einen Report, eine Video-Begehung und einen Strategy-Call.
Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts — ich baue damit die Benchmark-Basis für den DACH-Premium-Markt auf. Wenn du danach allein weiterarbeitest, ist das für mich ein gutes Ergebnis. Was der Audit im Detail macht →
Zuletzt als Group Head Social Platform Advertising bei Mediaplus / Serviceplan — mit Führungsverantwortung für 8 Mitarbeitende und fachlicher Verantwortung agenturweit für über 100.
Auswahl der Marken, die ich bei Mediaplus / Serviceplan operativ betreut habe — neben vielen weiteren. Sie sind keine Kunden von OAEYA; die Arbeit an diesen Konten ist die Grundlage der Methodik.
Sieben aktive Meta-Certifications. META SELECT ist Metas Top-Tier-Programm für Senior-Buyers in DACH — nur auf Einladung.







Deine Kampagnen führt kein Junior-Team und kein White-Label-Partner. Ich sitze selbst an den Konten — von der Funnel-Architektur bis zur wöchentlichen Optimierung. Genau deshalb nehme ich nur eine begrenzte Zahl an Mandaten an.
Sechs Jahre Paid Social, zuletzt Group Head Social Platform Advertising bei Mediaplus / Serviceplan. Operativ verantwortet für Marc O'Polo, s.Oliver, Deichmann, HORNBACH, Dr. Hauschka, E.ON, Vöslauer, dean&david und Playmobil.
Seit Februar 2026 unabhängig mit OAEYA. Ich arbeite für Decision-Maker — operativ aktiv, nicht Konferenz-Personality.
Das Schwierigste an einer neuen Zusammenarbeit ist normalerweise der Anfang: Zugänge, Kontext, Ziele — verteilt über zwanzig Mails. Bei mir läuft das über eigene Werkzeuge, die ich laufend weiterbaue.
Du bekommst einen persönlichen Link. Dort sammelst du in etwa 20 Minuten alles, was ich brauche — Marke, Ziele, Zielgruppe, Zugänge. Der Fortschritt speichert sich automatisch, du kannst jederzeit pausieren und auf einem anderen Gerät weitermachen.
Wenn dein Konto kleiner ist, siehst du automatisch weniger Schritte. Und wenn du es eilig hast, gibt es einen Express-Modus, der nur das Nötigste abfragt.
Kein Nachfassen, kein Hin und Her per Mail. Danach richte ich alles ein und melde mich mit den nächsten Schritten.
Gerade baue ich an dem Teil, der mir selbst am meisten fehlt: einer Oberfläche, in der du jederzeit siehst, was dein Geld tut — ohne dass du dich durch den Ads Manager klicken oder auf das Monatsreporting warten musst.
Ich sage bewusst nicht, dass es fertig ist. Es läuft unter app.oaeya.com und wird Schritt für Schritt für Mandate freigeschaltet. Bis dahin bekommst du dieselben Zahlen als Report — nur eben nicht in Echtzeit.
Nicht jede Marke braucht einen Senior an der Strategie. Manche brauchen ein Team, das täglich im Konto arbeitet, Creatives produziert und den laufenden Betrieb übernimmt.
Dafür gibt es OAEYA Studios: Paid Ads über Meta, Google, TikTok und Pinterest, geführt wie ein Operations-System — mit festen Paketen statt Stundenzettel.
Wenn im Erstgespräch herauskommt, dass das der bessere Weg für dich ist, sage ich es dir. Dann landest du dort, statt bei einem Mandat, das zu groß für dich geschnitten ist.
OAEYA Studios ansehen →Ich nehme nur Mandate an, bei denen ich einen Unterschied machen kann. Sechs kurze Fragen klären das vorab — sie ersparen uns beiden ein Gespräch, das nichts bringt. Dauert unter zwei Minuten.
In einer Agentur pitcht der Senior und der Junior führt aus. Bei mir gibt es diese Lücke nicht — wer im Erstgespräch sitzt, sitzt auch im Konto. Der Preis dafür ist Kapazität: Ich kann nur eine begrenzte Zahl an Mandaten führen. Wenn ihr ein Team für den laufenden Betrieb braucht, ist OAEYA Studios der bessere Weg, und das sage ich auch.
Nein. Ein Teil meiner Mandate läuft neben einer bestehenden Agentur — als Strategie- und Qualitätsebene darüber. Ich übernehme dann kein Konto, sondern setze den Rahmen, prüfe die Umsetzung und übersetze die Zahlen für die Geschäftsführung.
Als Faustregel ab 10.000 € monatlichem Mediabudget. Der Grund ist reine Mathematik: Wenn ich 15 % Streuverlust finde, sind das bei 10.000 € rund 1.500 € im Monat — da trägt sich Senior-Honorar. Bei 3.000 € Budget sind es 450 €, und dann verdiene ich an dir, ohne dass du gewinnst. Das sage ich lieber vorher, als dir ein Mandat zu verkaufen, das sich für dich nicht rechnet.
Das hängt vom Scope ab — Anzahl der Plattformen, Märkte, Tiefe der Betreuung. Ein Honorar zu nennen, bevor ich das Konto gesehen habe, wäre geraten. Deshalb kommt das Angebot erst nach der Bestandsaufnahme, und die ist unverbindlich.
Nein. Brand-Lift-Studien brauchen eine Mindest-Reichweite und ein Budget, das die Testgruppe trägt — sonst ist das Ergebnis statistisch wertlos. Ob es in eurem Fall geht, sehe ich an eurem Spend und eurer Zielgruppengröße. Wenn nicht, gibt es andere Wege, Wirkung jenseits des letzten Klicks zu messen.
In der Bestandsaufnahme: Read-Only-Zugang, kein Schreibzugriff, keine Änderungen an laufenden Kampagnen. Auf Wunsch vorab NDA. Auswertungen fließen ausschließlich anonymisiert in Benchmarks — Kundennamen und exakte Zahlen bleiben vertraulich, wie du an dieser Seite siehst.
30 Minuten, unverbindlich, kostenlos. Danach weißt du, wo dein Budget versickert — und ob sich eine Zusammenarbeit für dich überhaupt rechnet. Wenn nicht, sage ich dir, wo du besser aufgehoben bist.
Anfrage stellen →